Inspiration oder Plagiat?

Verlagsjurist Rainer Dresen erörtert im Sonntagsgespräch auf buchmarkt.de die rechtlichen Aspekte der »Fälle« Hegemann und Lindner, die über die Einzelfälle hinaus im Lektorat (nicht nur fiktiver Literatur) immer wieder eine Rolle spielen.

»Rainer Dresen über das Thema der Woche: Plagiate und die fehlende Achtung vorm geistigen Eigentum anderer«

Über Marion Kümmel

Marion Kümmel ist freie Lektorin und Federwerkerin. Seit 2001 übernimmt sie Textdienstleistungen für Publikumsverlage, Agenturen, Firmen und Autoren. Sie redigiert Sachbücher und Fachtexte, wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie Texte aus Unternehmenskommunikation und Werbung. Ihre Texterfahrungen vermittelt sie in Vorträgen und Schulungen.

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Kommentare

  1. Und wer trägt die Verantwortung? Carla Meyer (Vorstandsvorsitzende des VFLL) bringt im Stern noch einmal auf den Punkt, was Dresen schon im Sonntagsgespräch über die Verantwortung des Lektorats gesagt hat:

    Der Text liegt in der Verantwortung des Urhebers, nicht des Lektors.

    »Warum der Lektor nicht einfach gegoogelt hat« (Stern.de, 16.02.2010)
    http://tinyurl.com/yben42e

  2. Stolze 6 Seiten »Quellennachweis und Danksagung« wird die nächste Auflage von »Axolotl Roadkill« enthalten:

    http://www.buchmarkt.de/downloads/Hegemann%20Quellen%20und%20Dank.pdf

    Weitere Zitate sind nicht ausgeschlossen. Nichts Genaues weiß man nicht.

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