Narrungsergänzung für Wortsucher

Empfohlen bei Wortmangel: Enzyglobe bloggt funtasievolle Wortneuschöpfungen und deutet die selbst erfundenen B-fremdwörter.

Wege zum eigenen Buch

Der Königsweg zum eigenen Buch ist nach wie vor der klassische Buchverlag. Dort wird das Buch professionell begleitet, lektoriert, korrigiert, hergestellt und schließlich vermarktet. Je nach Genre, Zielgruppe und Ziel der Veröffentlichung bieten sich daneben auch Alternativen an.

Im Rahmen der »Themenwoche Buch 2.0 – Literatur und Buchmarkt im Wandel« stellt Jan Tißler auf UPLOAD fünf (bzw. vier) Wege zum eigenen Buch gegenüber, die Autoren heute offenstehen: [Weiterlesen …]

Verlage im Web 2.0

Leander Wattig hat im Dezember 2008 in »Beispiele für Social Media Marketing von Publikumsbuchverlagen im deutschsprachigen Raum« eine Liste mit Projekten (Foren, Blogs, Podcasts, Twitteraccounts und Online-Buchtrailer …) von Buchverlagen zusammengetragen.

Die Liste wird unter »Social Media Marketing der Verlage im deutschsprachigen Raum« durch Beispiele aus der gesamten Verlagsbranche ergänzt.

(via: PR Blogger)

Des Federwerkes neue Kleider

Heute soll das Federwerk ein neues Kleid bekommen: Kubrick wird gegen Contempt getauscht. Vermisst habe ich bei Kubrick vor allem eine horizontale Leiste mit einem Home-Button. Nicht jeder Blogleser weiß, dass in Blogs der Seitenkopf diese Funktion hat. Insgesamt wird es ein bisschen eckiger, der Header ein bisschen schmaler, der Blocksatz weicht dem Flattersatz. In Kürze werde ich wissen, ob alles passt, wie erhofft …

Eine Stunde später: So weit scheint alles richtig zu sitzen. Nur die Grafiken stehen nicht mehr linksbündig und werden dafür rechts ein bisschen abgeschnitten, sogar das schöne Wordle. Und etwas zu blau ist mir das Ganze noch …

Montag: Ob dies nun das letzte Wort ist, weiß ich noch nicht. Der Zeilenabstand ist sehr klein und die Kommentare sind (am Mac jedenfalls) nur mit Zoom gut lesbar …

Erste Hilfe: Zoom im Browser mit Tastenkombination
»Apfel Plus«; »Apfel Minus«; zurück mit »Apfel-0«;
unter Windows: STRG statt Apfel