Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe

Giesbert Damaschke kündigt in seinen Notizen den Start eines spannenden Langzeitprojektes an: [Weiterlesen …]

Neue Textformen statt nur E-Books?

Auf SpON überlegt Konrad Lischka heute, welche Geschichten das Kindle braucht. Anders formuliert: Warum ist im Zusammenhang mit den angekündigten Lesegeräten (Amazons Kindle, Sonys E-Book-Reader) eigentlich immer nur von Büchern die Rede? [Weiterlesen …]

Wie funktioniert die »Informationsgesellschaft«?

So funktioniert die Informationsgesellschaft. Meint das Satiremagazin TITANIC in einer Infografik. Was da nicht steht: In der Wikipedia besteht die Chance, dass ein Fehler oder Irrtum früher oder später korrigiert wird.

Links zum Trendthema E-Book

Zwei interessante Artikel zur Debatte um das digitale Publizieren stehen auf dem IBI-Weblog (Weblog am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin).

Der erste Artikel »Wenig Neues zum Thema No. 1« kommentiert den FAZ-Artikel zur E-Book-Konferenz und meint, dass das E-Book für traditionelle Buchinhalte zunächst keine Erleichterung für den Leser ist. [Weiterlesen …]

Konferenz zu E-Books in München

In der FAZ berichtet Hubert Spiegel unter dem Titel »Zögert nicht, handelt!« von der bislang größten E-Book-Konferenz im deutschsprachigen Raum an der Akademie des deutschen Buchhandels in München. (via)

Aber deutsche Verleger konnten sich bis vor wenigen Wochen auch noch nicht vorstellen, dass der vor zehn Jahren als vermeintliche Totgeburt gestartete eBook-Reader, das digitale Lesegerät, das wichtigste Thema des Jahres 2009 für sie werden könnte. Die Buchbranche hat über Jahre in zwei Kernbereichen umgekehrt proportionales Wachstumsverhalten gezeigt: Man hat immer mehr Titel auf den Markt geworfen und immer weniger Phantasie entwickelt.

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