Historische Karte des Bücherlandes

Bei netbib fand ich den Hinweis auf diese Karte des Bücherlandes, die Anton Woelfle 1938 gestaltet hat.

Für Bewohner und Besucher der Region lohnt ein Blick auf die historische Geografie: Das Zentrum des Bücherlandes beherrschen noch ganz unangefochten die Vereinigten Buchhandelsstaaten und deren Hauptstadt Officina (mit dem Villenviertel der Verleger). Die Bestsellerie-Plantagen und die Siedlung der Schleuderer und Ramscher befinden sich ganz in der Nähe. Das Land Poesia dagegen liegt auf einer Halbinsel – südlich des Literaturwendekreises. [Weiterlesen …]

Wo deutsche Dichter wohnen

Ein Verlag (bzw. hauptsächlich seine Verlegerin) will dahin gehen, wo die Bücher geschrieben werden. Da ist Berlin schon mal eine gute Wahl. Aber Deutsche Dichter wohnen überall, lästert die F.A.Z. Und Kat Menschik hat die Wohnorte lebender deutscher Schriftsteller in eine Karte eingezeichnet (leider nicht mehr online). Ein paar Dichterinnen kommen auch vor.

Für Pilgerreisende in Sachen (nicht nur deutscher) Literatur ist im Insel Verlag der Literarische Führer Deutschland in seiner ersten Ausgabe nach der Wende erschienen.

Verlage im Web 2.0

Leander Wattig hat im Dezember 2008 in »Beispiele für Social Media Marketing von Publikumsbuchverlagen im deutschsprachigen Raum« eine Liste mit Projekten (Foren, Blogs, Podcasts, Twitteraccounts und Online-Buchtrailer …) von Buchverlagen zusammengetragen.

Die Liste wird unter »Social Media Marketing der Verlage im deutschsprachigen Raum« durch Beispiele aus der gesamten Verlagsbranche ergänzt.

(via: PR Blogger)

Eine Literaturagentur finden

Schreibende, die ein erstes Buch veröffentlichen möchten, suchen häufig eine freie Lektorin und hegen gleichzeitig die Hoffnung, sie könnte das Manuskript nach dem Lektorat an einen Verlag vermitteln. Lektorat und Literaturagentur sind aber in der Regel unabhängig voneinander, und das ist aus gutem Grund so. Wenn beides aus einer Hand angeboten wird, sollten Sie sogar besonders genau hinsehen. [Weiterlesen …]