Wortwolken mit Wordle

Ein neues Spielzeug geht reihum auf den Blogspielwiesen. Ich habe es hier, hier und noch anderswo gesehen, bevor ich das Wordle mit dem Text meiner Webseite hier selbst ausprobiert habe:

2008-06Wortwolke_federwerk

Wie man es von Tag-Clouds kennt, entspricht die Schriftgröße der Häufigkeit eines Wortes im Text. Schriftart und Schreibrichtung sowie Farbschema lassen sich beeinflussen.

Je nach Laune ist Wordle ein schönes Werkzeug, die Struktur von Texten zu veranschlaulichen, oder ein feines Spielzeug für die gepflegte Prokrastination. Das Ganze noch als PDF speichern – und schon habe ich nicht nichts getan, während nach diesem sonnigen Sonntag die Gewitterwolken aufziehen.

Marion Kümmel Über Marion Kümmel

Marion Kümmel ist freie Lektorin und Federwerkerin. Seit 2001 übernimmt sie Textdienstleistungen für Publikumsverlage, Agenturen, Unternehmen und Autoren. Sie redigiert Sachbücher und Fachtexte, wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie Texte aus Unternehmenskommunikation und Werbung. Ihre Texterfahrungen vermittelt sie in Vorträgen und Schulungen.

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Kommentare

  1. Karen Schmitt meint:

    „… ein feines Spielzeug für die gepflegte Prokrastination …“ In der Tat –
    hätte ich doch mal besser nicht auf diesen Link geklickt! Das macht richtig Spaß (und verschlimmert meine akute Aufschieberitis). Die Wordle-Ergebnisse sehen noch dazu gut aus, und man kann sie sogar wunderbar als Bildschirmhintergrund verwenden.
    Ich bin übrigens aus Neugier über den Link in Deiner Signatur aus der VFLL-Mailingliste auf das Blog gelangt (auch das war schon ein Fall von P.), gefällt mir sehr gut.
    Grüße aus dem sommerlichen Stuttgart
    Karen

  2. Danke fürs Prokrastinieren und Grüße von der Ostsee nach Stuttgart.

    Und ja, Wordle steckt an. In der vorigen Woche hat zum Beispiel jemand gleich die Obama-Rede eingefüttert, da war es sogar aufschlussreich.

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