Firmennamen und Gesellschaftsform

Es ist eine Frage der Qualitätssicherung für Unternehmenstexte: Wie ist der Name des Unternehmens zu verwenden und welche grammatische Form soll einheitlich genutzt werden? #

Es gibt ein paar sprachliche und formale Fragen in der Unternehmens­kommunikation, die zuverlässig zu Diskussionen zwischen Rechts- und Sprachkundigen führen. Bei der Gewinn-und-Verlust-Rechnung setzen Erstere mitunter die Gewinn- und Verlustrechnung durch. Beim Unternehmensnamen betonen Jurist:innen die Rechtsform (AG, GmbH, KG, OHG) als Zusatz häufig besonders – abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch. Weiterlesen →

Die Buchstaben des Gesetzes

[Aktualisierung: 15. September 2025]

Beim Korrekturlesen juristischer Texte sind die Quellenbelege für Gesetzesnormen zu vereinheitlichen: Interpunktion, Abkürzungen, Leerzeichen. In diesem Artikel geht es um ein winziges Detail: Wie ist zu schreiben, wenn Buchstaben Teil des Quellenbelegs sind, und was bedeuten die unterschiedlichen Varianten? #

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Faltmarken und Lochmarken auf Briefblättern nach DIN 5008

Faltmarken und Lochmarke

Nach den »Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung« vom April 2011 sollten in den Heftrand (linker Seitenrand) von Briefblättern zwei Faltmarken* und eine Lochmarke eingefügt werden. Die Faltmarken helfen dabei, das Briefblatt für Fensterbriefumschläge im Format DIN lang zu falten, wenn von Hand gefaltet und kuvertiert wird.

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Briefblatt ohne Aufdruck nach DIN 5008

[Aktualisierung: 24. April 2020]

Zeilenzählvorlage

Firmen und Behörden verwenden für ihre Geschäftsbriefe in der Regel Briefpapier, das in einem Grafikprogramm gestaltet wurde und die wichtigsten Anordnungsregeln der DIN 5008 (früher DIN 676) für die Gestaltung von Briefbögen berücksichtigt. Diese Vordrucke werden dann nach DIN 5008 beschriftet.

Privatpersonen können, zum Beispiel für Bewerbungen oder andere Briefe an Firmen und Behörden, einfach weißes Briefpapier nutzen. Damit die Briefe dennoch einen guten Eindruck machen, kann man sich an den »Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung« (DIN 5008, aktuelle Fassung vom März 2020) orientieren. Die DIN 5008 wird vom Deutschen Institut für Normung (DIN) herausgegeben und spricht Empfehlungen für die Text- und besonders Briefgestaltung in Deutschland aus. Weiterlesen →

Alphabetisches Sortieren von Namenslisten

Die alphabetische Sortierung von Personennamen ist für unterschiedliche Praxisfälle (Archive, Bibliothekskataloge, Bibliografien, Telefonverzeichnisse) geregelt. Wörterbücher und Lexika verfahren nach verlagseigenen Richtlinien, an denen man sich orientieren kann.

Für die Sortierung weniger umfangreicher Listen (z. B. Literaturverzeichnisse in wissenschaftlichen Arbeiten) können Sie den allgemeinen Empfehlungen folgen. Weiterlesen →

Privater Briefbogen nach DIN 5008 für Geschäftsbriefe

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Privatbrief (Beispiel)

Dieser Artikel bezieht sich auf die DIN 5008 in der Ausgabe von 2011.
Besuchen Sie die aktuelle Fassung für die DIN 5008 vom April 2020.


Der Aufbau und die Gestaltung von Briefvorlagen sowie deren Nutzung sind in der DIN 5008 »Schreib- und Gestaltungs­regeln für die Textverarbeitung« geregelt. Die Norm wendet sich zwar an professionelle Nutzer in Büro und Verwaltung, enthielt aber stets auch ein Beispiel für offizielle Briefe privater Anwender, das z. B. für Bewerbungen, Reklamationen oder Behördenbriefe verwendet werden kann.

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Regeln für Textverarbeitung und Schriftsatz

[Aktualisierung: 18. August 2020]

Für die Gestaltung von Texten haben sich neben den sprachlichen Normen (Grammatik, Rechtschreibung, sprachlicher Stil) auch Regeln für die formale Gestaltung herausgebildet. Inzwischen stehen hier Normen nebeneinander, deren Anwendungsbereiche noch in den 1990er-Jahren klar zu unterscheiden waren.

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