Geschützte Leerzeichen: Bitte nicht trennen

Ein sinnvoller Zeilenumbruch trägt zur Lesbarkeit eines Textes bei. Der Beitrag zeigt, wie Sie den Zeilenwechsel bereits in der Textverarbeitung optimieren und den Aufwand für spätere Korrekturen verringern können. #

Die Textverarbeitung am PC bricht Zeilen selbstständig um. Das Signal für einen möglichen Umbruch (Zeilenwechsel) ist das Leerzeichen – zusätzlich kann die automatische Trennung (»Silbentrennung«) eingeschaltet werden. In den Zeilenwechsel sollten Schreibende innerhalb eines Absatzes möglichst nicht eingreifen. Nur Absätze (Absatzmarke, Entertaste) werden manuell eingefügt.

Manchmal soll Zusammengehörendes jedoch trotz Leerzeichen nicht getrennt werden – weil Lesbarkeit oder Ästhetik des Textes darunter leiden würden. An diesen Stellen kann der Zeilenumbruch stets durch geschützte Leerzeichen unterbunden werden. Weiterlesen →

Die Buchstaben des Gesetzes

Beim Korrekturlesen juristischer Texte sind die Quellenbelege für Gesetzesnormen zu vereinheitlichen: Interpunktion, Abkürzungen, Leerzeichen. In diesem Artikel geht es um ein winziges Detail: Wie ist zu schreiben, wenn Buchstaben Teil des Quellenbelegs sind, und was bedeuten die unterschiedlichen Varianten? #
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Faltmarken und Lochmarken auf Briefblättern nach DIN 5008

Faltmarken und Lochmarke

Nach den »Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung« vom April 2011 sollten in den Heftrand (linker Seitenrand) von Briefblättern zwei Faltmarken* und eine Lochmarke eingefügt werden. Die Faltmarken helfen dabei, das Briefblatt für Fensterbriefumschläge im Format DIN lang zu falten, wenn von Hand gefaltet und kuvertiert wird. Weiterlesen →

Briefblatt ohne Aufdruck nach DIN 5008

Zeilenzählvorlage

Firmen und Behörden verwenden für ihre Geschäftsbriefe in der Regel Briefpapier, das von einem Grafiker gestaltet wurde und die wichtigsten Anordnungsregeln der DIN 5008 (früher DIN 676) für die Gestaltung von Briefbögen berücksichtigt. Diese Vordrucke werden dann nach DIN 5008 beschriftet.

Privatpersonen können, z. B. für Bewerbungen oder andere Briefe an Firmen und Behörden, einfach weißes Briefpapier nutzen. Damit die Briefe dennoch einen guten Eindruck machen, kann man sich an den »Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung« (DIN 5008, aktuelle Fassung vom April 2011) orientieren. Die DIN 5008 wird vom Deutschen Institut für Normung (DIN) herausgegeben und spricht Empfehlungen für die Text- und besonders Briefgestaltung in Deutschland aus. Weiterlesen →